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17. Dezember 2015

TC Ottenhöfen hat hohe Priorität!
40 Jahre Tennisclub Ottenhöfen

Ottenhöfen (gat). In dem Jahr, als Arthur Ashe auf dem heiligen Rasen in Wimbledon das Tennisturnier gegen den Weltranglistenersten Jimmy Conners gewann, wurde der Tennisclub Ottenhöfen gegründet, am Samstagabend feierte er mit einem abendfüllenden, tollen Programm im Pfarrheim in Ottenhöfen sein vierzigjähriges Bestehen. Ohne Frage wurden die Gründungsmitglieder geehrt, unter ihnen die beiden Ehrenmitglieder Siegfried Leppert und Robert Fuchs, besondere Würdigungen erhielten die beiden Ehrenvorsitzenden Ulrich Bell und Gerhard Köninger. Gerhard Köninger wurde darüber hinaus durch den Bezirksvorsitzenden Edgar Faller für 40 Jahre ununterbrochenes ehrenamtliches Engagement in den Ämtern Vorsitzender, zweiter Vorsitzender und Kassier mit der höchsten Auszeichnung des Badischen Tennisverbandes geehrt. Im Grußwort der Gemeinde würdigte Bürgermeister Hans Jürgen Decker, dass der TC Ottenhöfen seit seinem Bestehen den Ball stets gut im Spiel gehalten habe.

Aber auch die Jugend des TC Ottenhöfen war auf dem Festakt bestens vertreten, trug tatkräftig zum Gelingen des Abends bei und stellte unter Beweis, dass der TC Ottenhöfen ein Verein voller Lebenskraft ist, in dem mehrere Generationen unter einem Dach harmonisch vereint sind und mit Leidenschaft ihren Sport ausüben. Für spannende und faszinierende Unterhaltung sorgten die Auftritte des Football-Freestylers David Rau sowie die verblüffende und effektvolle Zaubershow des Zauberkünstlers „The Magic Man“ Willi Auerbach.

Die aktuellen Vorsitzenden des TC Ottenhöfen sind Kerstin Weiler, Christian Fischer und Wolfgang Harter, Christian Fischer eröffnete die Geburtstagsfeier mit einem lebendigen Rückblick auf die Vereinsgeschichte. Sie begann 1975, nachdem auf Initiative von Gerhard Köninger, Siegfried Leppert und Dr. Wolfgang Joerger schon seit 1971 immer wieder angeregt wurde, dass es in Ottenhöfen doch Tennisplätze geben müsse. Schließlich luden die Drei am 25. September 1975 zu einer Gesprächsrunde im Hotel Wagen ein, um festzustellen, ob für ihre Initiative Resonanz besteht. Nach einer lebhaften Diskussion trugen sich 37 Tennisinteressierte in eine Liste ein und damit war der Startschuss für den TC Ottenhöfen gefallen. Der TCO entstand zunächst als wirtschaftlich selbstständige Abteilung innerhalb des Skiclubs und am 22. Januar 1976 rief der erste Vorsitzende Gerhard Köninger zur Abstimmung über die Abteilungssatzung auf.

Die Gemeinde stellte hinter dem Schwimmbad Gelände zur Verfügung und bereits im Juni 1976 wurde auf zwei Tennisplätzen mit Kunststoffbelag die Filzkugel über Netz gejagt. Zwei Jahre später hatte die Tennis-Abteilung 97 erwachsene und 31 jugendliche Mitglieder und 1980 konnte der TCO sein eigenes Clubhaus einweihen. Der Tennisboom in den achtziger Jahren mit Boris Becker und Steffi Graf ließ immer mehr Tennisbegeisterte zum TC Ottenhöfen finden, so dass 170 Mitglieder die Kapazität der Anlage überforderten. Deshalb wurden 1986 zwei weitere Plätze gebaut und alle Plätze als Sandplätze gestaltet. Insgesamt investierte der Verein damals 500000 Mark und als der aktuelle Vorstand vor zwei Jahren die Verantwortung übernahm, war der Verein schuldenfrei.

Als Tennis in Deutschland an Faszination verlor, hielt sich der TCO gut, 1993 gliederte sich der TCO aus dem Skiclub als selbstständiger Verein aus. Seit ein paar Jahren wächst er im Jugendbereich wieder kräftig. Aktuell nimmt er mit sieben Erwachsenenmannschaften und mit vier Jugendmannschaften an der Verbandsrunde des Badischen Tennisverbandes teil. Dass die Mannschaften stets auf bestens präparierten Plätzen spielen, dafür sorgt seit 1997 Wilfried Schnurr, wofür Christian Fischer am Ende seiner Ausführungen herzlich dankte.

http://tcottenhoefen.de/gemeinschaft/tco-aktiv/298-tc-ottenhoefen-hielt-vierzig-jahre-den-ball-gut-im-spiel